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Die Ziele des Hospiz für Kinder und Erwachsene in Homburg Saar2021-06-01T10:33:51+02:00

Das Ziel

Ein guter Ort für das Leben bis zuletzt.

Für gute Orte für ein gutes LEBEN BIS ZULETZT besteht großer Bedarf.

Im Saarland bieten neben den Palliativstationen der Krankenhäuser die vier stationären Erwachsenenhospize derzeit Plätze für Schwerstkranke und Sterbende, die nicht zuhause betreut werden können.

Es gibt wunderbare Orte wie das Paul Marien Hospiz in Saarbrücken, das Hospiz Emmaus in St. Wendel, das St. Barbara Hospiz in Bous und das Fliedner Hospiz in Neunkirchen. Der Bedarf an Hospizplätzen ist jedoch so hoch, dass es stets Wartelisten gibt. Und das einzige, was wir am Ende nicht mehr haben, ist unnötig verbrachte Zeit.

In Deutschland gibt es 17 stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Ziel ist es, den schwerkranken Kindern eine möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende zu ermöglichen. Bis zum Sterben können aber Wochen, Monate oder Jahre vergehen. Die Wünsche und Bedürfnisse der erkrankten Kinder und ihrer Familienmitglieder, die Stärkung der Familie, die Vorbereitung auf das Sterben des Kindes, die Begleitung der Geschwister sowie die Trauerbegleitung sind Schwerpunkte der Arbeit im Kinderhospiz.

Für Saarländer ist das nächstgelegene Kinderhospiz das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen. Auch ein wirklich schöner Ort. Aber um als Eltern und Familie regelmäßig aufzutanken und liebevoll begleitet zu werden, ist es recht weit weg.

Daher war es den Initiatoren der Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH ein Herzensanliegen, für die Menschen in dieser Region, den lebensbeendend Erkrankten und ihren Zugehörigen einen lebenswerten Ort für die verbleibende gemeinsame Zeit zu schaffen.

Das Konzept

Neben dem Team um Prof. Dr. Sven Gottschling wird das gesamte Konzept – von der baulichen und architektonischen Planung bis hin zu den vor Ort nutzbaren Angeboten „ko-kreativ“, unter Einbindung der Betroffenen erstellt.

weitere Informationen

Ohne Ihre Hilfe ist Hospizarbeit nicht möglich.

Zum einen, weil jedes Hospiz gesetzlich verpflichtet ist, 5% der Kosten über Spenden zu finanzieren. Zum anderen entstehen in der Vorlaufphase Kosten, wie z.B. für das Erstellen von Grundstücks-Gutachten u.ä., für die wir Mittel benötigen, die nicht von Krankenkassen oder Förderungen abgedeckt werden.
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit, z.B. mit einer Spende unterstützen.

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